Die Auftragsbücher sind voll, aber es fehlen die Leute, die die Arbeit machen.
Also suchen Sie Mitarbeiter. Vielleicht einen Elektroniker, SHK-Monteur, Servicetechniker oder Meister. Stellenanzeigen haben Sie wahrscheinlich schon probiert, über Empfehlungen kommt nicht genug nach und irgendwann landet man zwangsläufig beim Thema Recruiting im Handwerk.
Und damit bei den ersten Recruiting-Agenturen.
Dann läuft es häufig ähnlich: Im Gespräch wird ein eigens entwickeltes System präsentiert, es fallen Begriffe wie Performance Recruiting, Funnel und Arbeitgeberpositionierung – und am Ende steht ein Angebot über 15.000 oder 20.000 Euro auf dem Tisch.
Am besten soll die Entscheidung möglichst schnell fallen.
Als Handwerksunternehmer fragen Sie sich dann völlig zu Recht:
Was genau bekomme ich eigentlich für mein Geld?
Nicht, weil gutes Recruiting nichts kosten darf. Gute Arbeit hat ihren Preis. Das müssen wir keinem Handwerker erklären.
Aber wenn Sie einen fünfstelligen Betrag investieren, sollten Sie verstehen können, was konkret gemacht wird, warum es gemacht wird und wie daraus am Ende ein neuer Mitarbeiter für Ihren Betrieb entstehen soll.
Genau daran scheiden sich für uns die Geister.
Ein eigener Name macht noch kein gutes Recruiting-System
Mittlerweile hat gefühlt jede zweite Recruiting-Agentur fürs Handwerk ihr eigenes System. Das bekommt einen schicken Namen, besteht aus fünf oder sieben Schritten und soll der Grund sein, warum ausgerechnet dort die Mitarbeitergewinnung funktioniert.
Wir haben überhaupt nichts gegen Systeme. Auch bei Craftwerk arbeiten wir mit einem festen Prozess.
Aber ein Prozess muss für den Unternehmer nachvollziehbar sein.
Wenn Sie 15.000 oder 20.000 Euro investieren sollen, sollte die Antwort auf Ihre Fragen nicht sein:
„Vertrauen Sie einfach unserem System.“
Sie sollten wissen, was dahinter passiert.
Wen wollen wir erreichen? Warum sollte ein guter Mitarbeiter zu Ihnen wechseln? Welche Kanäle nutzen wir? Wofür wird Werbebudget ausgegeben? Was passiert mit einer Bewerbung? Und vor allem: Was machen wir, wenn zwar Bewerbungen reinkommen, aber keiner davon zu gebrauchen ist?
Sie müssen dafür kein Marketingexperte werden. Aber Sie sollten verstehen, wofür Sie bezahlen.
So wie Ihr Kunde bei einer größeren Rechnung auch wissen möchte, was Sie bei ihm gemacht haben.
Sie brauchen keine Leads. Sie brauchen Leute.
Im Recruiting wird gerne mit großen Zahlen gearbeitet: 50 Bewerbungen, 200 Leads, Tausende Klicks.
Klingt erstmal gut.
Nur können Sie mit 50 Bewerbungen keine Baustelle fertigstellen. Wenn davon 45 fachlich nicht passen und die restlichen fünf nicht ans Telefon gehen, haben Sie immer noch dasselbe Problem wie vorher.
Sie brauchen einen guten Mann oder eine gute Frau, die morgens zur Arbeit kommt und ihren Job kann.
Genau deshalb messen wir Mitarbeitergewinnung im Handwerk nicht daran, wie beeindruckend ein Reporting aussieht. Am Ende zählt, ob aus Interessenten vernünftige Gespräche und aus vernünftigen Gesprächen Einstellungen werden.
Craftwerk hat auf diesem Weg mittlerweile 1.648 Stellen besetzt.
Und das ist nicht durch irgendeinen geheimen Trick entstanden, sondern durch einen Prozess, der über Jahre in und mit echten Betrieben entstanden ist.
Unser Recruiting-Prozess kommt nicht aus dem Lehrbuch
Das ist wahrscheinlich der größte Unterschied bei Craftwerk.
Kourosh Shaiban bringt sechs Jahre Erfahrung im Recruiting und Handwerksumfeld mit. Leonard Krall und Thimo Diener sind seit mehr als zehn Jahren selbst Inhaber eigener Handwerksbetriebe.
Diese Kombination ist entscheidend.
Auf der einen Seite wissen wir, wie man heute Fachkräfte erreicht und Social Recruiting im Handwerk vernünftig aufsetzt. Auf der anderen Seite wissen wir aber auch, was danach im Betrieb passiert.
Wir kennen das nicht aus irgendeinem Agentur-Workshop.
Wir kennen es, weil wir selbst Mitarbeiter einstellen, Löhne zahlen, Verantwortung tragen und wissen, was passiert, wenn auf einmal zwei gute Leute fehlen.
Wir wissen auch, dass 15.000 Euro für einen inhabergeführten Handwerksbetrieb nicht einfach „Marketingbudget“ sind.
Das Geld muss draußen erstmal verdient werden.
Und genau aus dieser Kombination ist der Craftwerk Prozess entstanden.
Nicht erst ein System bauen und danach Handwerksbetriebe hineinpressen. Sondern aus der Praxis schauen:
Was braucht ein Betrieb wirklich, damit am Ende ein passender Mitarbeiter eingestellt wird?
Fachkräfte gewinnt man nicht mit „familiärem Team und fairer Bezahlung“
Der erste Schritt ist deshalb nicht Facebook. Und auch nicht die Karriereseite.
Wir müssen zuerst verstehen, warum ein guter Mitarbeiter überhaupt zu Ihnen wechseln sollte.
Denn die Fachkräfte, die Sie suchen, sitzen meistens nicht arbeitslos zu Hause. Der gute Elektroniker hat einen Job. Der SHK-Monteur hat einen Job. Der Meister sowieso.
Wenn Sie solche Fachkräfte im Handwerk finden wollen, müssen Sie ihnen einen Grund geben, wenigstens einmal mit Ihnen zu sprechen.
„Familiäres Team.“
„Faire Bezahlung.“
„Moderner Arbeitsplatz.“
„Abwechslungsreiche Aufgaben.“
Das reicht heute nicht mehr. Das schreibt der Betrieb drei Straßen weiter genauso.
Interessant wird es bei den Dingen, die ein Handwerker jeden Tag merkt.
Wie sind Ihre Baustellen organisiert? Muss ständig irgendeiner hinter Material hertelefonieren? Wie weit fahren die Leute? Wie wird mit Überstunden umgegangen? Gibt es Montage? Wie ist das Werkzeug? Wie redet der Chef mit seiner Mannschaft? Kann ein guter Mitarbeiter Verantwortung übernehmen oder muss er wegen jeder Kleinigkeit nachfragen?
Da liegen die echten Wechselgründe.
Die muss man finden und vernünftig nach außen bringen. Erst danach lohnt es sich, Geld für Reichweite auszugeben.
Genau deshalb funktioniert eine Schablone nicht für jeden Handwerksbetrieb
Ein SHK-Betrieb mit zwölf Leuten auf dem Land braucht etwas anderes als ein Elektrobetrieb mit 60 Mitarbeitern in Düsseldorf.
Ein Meister achtet auf andere Dinge als ein Kundendiensttechniker. Und ein Betrieb, der überhaupt keine Bewerbungen bekommt, hat ein anderes Problem als einer, der jede Woche zehn Bewerbungen erhält, aber niemanden davon einstellen kann.
Trotzdem wird im Recruiting gerne dasselbe Paket verkauft:
Anzeige. Funnel. Karriereseite. Werbebudget drauf.
Und wenn nichts passiert, wird eben noch mehr Geld in Werbung gesteckt.
Das ist ungefähr so, als würden Sie bei einer Anlage immer wieder dasselbe Bauteil tauschen, obwohl Sie noch gar nicht geprüft haben, wo der Fehler liegt.
So würden Sie in Ihrem Handwerk nicht arbeiten. Warum sollte Recruiting so funktionieren?
Der Craftwerk Prozess: Erst schauen, wo es hängt
Wenn Sie zu uns kommen und sagen:
„Ich brauche zwei Elektroniker.“
Dann ist unsere erste Antwort nicht:
„Super, hier ist unser Paket.“
Wir wollen erstmal wissen, warum die beiden Stellen bisher nicht besetzt wurden.
Was haben Sie schon versucht? Welche Bewerbungen kamen darüber? Wie sieht die Stelle wirklich aus? Was verdienen vergleichbare Fachkräfte in Ihrer Region? Was mögen Ihre heutigen Mitarbeiter an Ihrem Betrieb? Was nervt sie? Warum sind manche seit zehn Jahren bei Ihnen?
Und dann kommt die wichtigste Frage:
Was müsste ein guter Elektroniker aus Ihrer Region sehen, damit er sich denkt: Da rufe ich zumindest mal an?
Daraus bauen wir die Ansprache.
Danach sorgen wir dafür, dass die richtigen Leute sie sehen. Und erst dann kommt beispielsweise Social Recruiting ins Spiel.
Transparenz heißt: Sie wissen, was mit Ihrem Geld passiert
Danach wollen wir wissen, was funktioniert.
Nicht einmal im Quartal mit einer schönen Präsentation, sondern laufend.
Sehen die richtigen Leute unsere Anzeigen, aber keiner meldet sich? Dann stimmt wahrscheinlich etwas an unserer Ansprache oder am Angebot nicht.
Kommen viele Bewerbungen, aber ständig die falschen Leute? Dann müssen wir nachschärfen.
Kommen gute Interessenten rein, aber im Betrieb werden sie erst sechs Tage später angerufen? Dann können wir noch so gute Anzeigen bauen – das Problem sitzt an einer anderen Stelle.
Genau deshalb ist Transparenz so wichtig.
Nicht, damit Sie sich abends irgendwelche Klickzahlen anschauen müssen, sondern damit Sie wissen:
Wo stehen wir gerade? Wo hängt es? Und was machen wir jetzt anders?
Das ist für uns effizientes Recruiting.
Nicht einfach mehr Geld draufwerfen, sondern dort ansetzen, wo es gerade klemmt.
Muss Recruiting im Handwerk 15.000 oder 20.000 Euro kosten?
Professionelle Mitarbeitergewinnung für Handwerksbetriebe kostet Geld. Wer Ihnen verspricht, für ein paar hundert Euro zuverlässig mehrere Fachkräfte einzustellen, erzählt Ihnen wahrscheinlich auch nicht die ganze Geschichte.
Aber andersherum wird aus einer Leistung nicht automatisch eine bessere Leistung, nur weil 20.000 Euro auf dem Angebot stehen.
Ein Betrieb mit acht Mitarbeitern, der einen Monteur sucht, hat einen anderen Bedarf als ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern und zehn offenen Stellen.
Warum sollten beide dasselbe starre Paket kaufen?
Für uns heißt fair deshalb nicht einfach billig.
Fair heißt: Die Lösung und die Kosten müssen zu dem Problem passen, das wir lösen sollen.
Und Sie sollten vorher wissen, wofür Sie bezahlen.
Ihr Personalmangel macht schon genug Druck
Einen weiteren Punkt kennen viele Unternehmer aus Verkaufsgesprächen:
„Der Preis gilt nur heute.“
„Wir können nur noch einen Betrieb in Ihrer Region aufnehmen.“
„Wenn Sie jetzt nicht handeln, wird es noch schwieriger.“
Dabei brauchen die meisten Handwerksunternehmer keinen Verkäufer, der ihnen erklärt, dass fehlende Mitarbeiter ein Problem sind.
Sie sehen es jeden Tag.
Wenn zwei Monteure fehlen, bleiben Aufträge liegen. Die Mannschaft fängt die Mehrarbeit auf, Termine verschieben sich und im schlimmsten Fall steht der Chef selbst wieder häufiger draußen, obwohl er eigentlich den Betrieb führen müsste.
Das ist echter Druck. Da müssen wir keinen künstlichen dazuerfinden.
Wir zeigen Ihnen, was wir machen würden, warum wir es so machen würden und was es kostet.
Dann können Sie als Unternehmer entscheiden, ob es für Sie Sinn ergibt.
So einfach sollte es eigentlich sein.
Wenn Sie gerade Recruiting-Agenturen fürs Handwerk vergleichen
Dann achten Sie weniger darauf, wie beeindruckend das „eigene System“ klingt.
Stellen Sie lieber ein paar einfache Fragen:
- Was genau machen Sie für meinen Betrieb?
- Warum sollte ein guter Mitarbeiter aufgrund Ihrer Kampagne wechseln?
- Wofür gebe ich mein Geld konkret aus?
- Was passiert mit meinem Werbebudget?
- Kann ich nachvollziehen, welche Ergebnisse entstehen?
- Was machen Sie, wenn zwar Bewerbungen kommen, aber die falschen?
- Kann der Prozess angepasst werden oder kaufe ich ein fertiges Paket?
- Und wer versteht auf Ihrer Seite eigentlich meinen Betrieb?
Wenn darauf klare Antworten kommen, haben Sie eine vernünftige Grundlage für Ihre Entscheidung.
Wenn Sie erst an ein System glauben müssen, bevor Sie verstehen dürfen, wie es funktioniert, würden wir genauer hinschauen.
Recruiting fürs Handwerk – von Unternehmern, die das Handwerk selbst kennen
Craftwerk verbindet zwei Welten.
Sechs Jahre Recruiting-Erfahrung und 1.648 besetzte Stellen auf der einen Seite. Mehr als zehn Jahre Erfahrung als Inhaber eigener Handwerksbetriebe auf der anderen.
Genau aus dieser Kombination ist unser Prozess entstanden.
Wir kennen die Werkzeuge des modernen Recruitings. Aber wir kennen eben auch den Montagmorgen im Betrieb.
Wir wissen, was ein fehlender Mitarbeiter mit der Mannschaft macht. Was es bedeutet, wenn Aufträge nicht abgearbeitet werden können. Und warum ein Unternehmer bei einer fünfstelligen Investition wissen möchte, was mit seinem Geld passiert.
Deshalb gibt es bei uns keine Blackbox, die Sie einfach glauben sollen.
Und wir müssen Sie auch nicht zu einer Entscheidung drängen.
Wir schauen uns Ihren Betrieb an, finden den tatsächlichen Engpass und zeigen Ihnen nachvollziehbar, wie wir ihn angehen würden.
Fair. Transparent. Aus der Praxis.
Denn am Ende brauchen Sie kein Recruiting-System, das sich gut verkaufen lässt.
Sie brauchen die richtigen Leute für Ihren Betrieb.
Sie suchen bereits nach einer Recruiting-Lösung für Ihren Handwerksbetrieb?
Dann müssen wir Ihnen nicht mehr erzählen, dass Mitarbeiter fehlen.
Lassen Sie uns lieber über Ihren konkreten Betrieb sprechen.
Welche Stelle ist offen? Was haben Sie bereits versucht? Wo hängt es aktuell? Und was müsste passieren, damit sich die Mitarbeitergewinnung für Ihren Handwerksbetrieb tatsächlich rechnet?
Wir schauen uns genau das gemeinsam an und zeigen Ihnen transparent, wie wir den Craftwerk Prozess bei Ihrem Betrieb einsetzen würden.
Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob es für Sie passt.
Eingefügter Text(1).txtDokument
so format korrekt für Webflow für SEO:
Ja. In deiner eingefügten Version ist der Inhalt da, aber die semantische Formatierung für Webflow fehlt: Überschriften, Absätze, Hervorhebungen und Listen laufen praktisch ineinander. Eingefügter Text
Für Webflow würde ich es exakt so setzen:
CMS Name / H1:Recruiting im Handwerk: 15.000 € investieren, ohne zu wissen, was dahinter passiert?
Wichtig: Wenn dein Template den CMS-Namen bereits als H1 ausgibt, kommt die Überschrift nicht noch einmal in den Rich-Text-Body.
Im Webflow Rich-Text-Body
Die Auftragsbücher sind voll, aber es fehlen die Leute, die die Arbeit machen.
Also suchen Sie Mitarbeiter. Vielleicht einen Elektroniker, SHK-Monteur, Servicetechniker oder Meister. Stellenanzeigen haben Sie wahrscheinlich schon probiert, über Empfehlungen kommt nicht genug nach und irgendwann landet man zwangsläufig beim Thema Recruiting im Handwerk.
Und damit bei den ersten Recruiting-Agenturen.
Dann läuft es häufig ähnlich: Im Gespräch wird ein eigens entwickeltes System präsentiert, es fallen Begriffe wie Performance Recruiting, Funnel und Arbeitgeberpositionierung – und am Ende steht ein Angebot über 15.000 oder 20.000 Euro auf dem Tisch.
Am besten soll die Entscheidung möglichst schnell fallen.
Als Handwerksunternehmer fragen Sie sich dann völlig zu Recht:
Was genau bekomme ich eigentlich für mein Geld?
Nicht, weil gutes Recruiting nichts kosten darf. Gute Arbeit hat ihren Preis. Das müssen wir keinem Handwerker erklären.
Aber wenn Sie einen fünfstelligen Betrag investieren, sollten Sie verstehen können, was konkret gemacht wird, warum es gemacht wird und wie daraus am Ende ein neuer Mitarbeiter für Ihren Betrieb entstehen soll.
Genau daran scheiden sich für uns die Geister.
Ein eigener Name macht noch kein gutes Recruiting-System
Mittlerweile hat gefühlt jede zweite Recruiting-Agentur fürs Handwerk ihr eigenes System. Das bekommt einen schicken Namen, besteht aus fünf oder sieben Schritten und soll der Grund sein, warum ausgerechnet dort die Mitarbeitergewinnung funktioniert.
Wir haben überhaupt nichts gegen Systeme. Auch bei Craftwerk arbeiten wir mit einem festen Prozess.
Aber ein Prozess muss für den Unternehmer nachvollziehbar sein.
Wenn Sie 15.000 oder 20.000 Euro investieren sollen, sollte die Antwort auf Ihre Fragen nicht sein:
„Vertrauen Sie einfach unserem System.“
Sie sollten wissen, was dahinter passiert.
Wen wollen wir erreichen? Warum sollte ein guter Mitarbeiter zu Ihnen wechseln? Welche Kanäle nutzen wir? Wofür wird Werbebudget ausgegeben? Was passiert mit einer Bewerbung? Und vor allem: Was machen wir, wenn zwar Bewerbungen reinkommen, aber keiner davon zu gebrauchen ist?
Sie müssen dafür kein Marketingexperte werden. Aber Sie sollten verstehen, wofür Sie bezahlen.
So wie Ihr Kunde bei einer größeren Rechnung auch wissen möchte, was Sie bei ihm gemacht haben.
Sie brauchen keine Leads. Sie brauchen Leute.
Im Recruiting wird gerne mit großen Zahlen gearbeitet: 50 Bewerbungen, 200 Leads, Tausende Klicks.
Klingt erstmal gut.
Nur können Sie mit 50 Bewerbungen keine Baustelle fertigstellen. Wenn davon 45 fachlich nicht passen und die restlichen fünf nicht ans Telefon gehen, haben Sie immer noch dasselbe Problem wie vorher.
Sie brauchen einen guten Mann oder eine gute Frau, die morgens zur Arbeit kommt und ihren Job kann.
Genau deshalb messen wir Mitarbeitergewinnung im Handwerk nicht daran, wie beeindruckend ein Reporting aussieht. Am Ende zählt, ob aus Interessenten vernünftige Gespräche und aus vernünftigen Gesprächen Einstellungen werden.
Craftwerk hat auf diesem Weg mittlerweile 1.648 Stellen besetzt.
Und das ist nicht durch irgendeinen geheimen Trick entstanden, sondern durch einen Prozess, der über Jahre in und mit echten Betrieben entstanden ist.
Unser Recruiting-Prozess fürs Handwerk kommt aus der Praxis
Das ist wahrscheinlich der größte Unterschied bei Craftwerk.
Kourosh Shaiban bringt sechs Jahre Erfahrung im Recruiting und Handwerksumfeld mit. Leonard Krall und Thimo Diener sind seit mehr als zehn Jahren selbst Inhaber eigener Handwerksbetriebe.
Sechs Jahre Recruiting-Erfahrung treffen damit auf mehr als zehn Jahre Erfahrung als Inhaber eigener Handwerksbetriebe.
Diese Kombination ist entscheidend.
Auf der einen Seite wissen wir, wie man heute Fachkräfte erreicht und Social Recruiting im Handwerk vernünftig aufsetzt. Auf der anderen Seite wissen wir aber auch, was danach im Betrieb passiert.
Wir kennen das nicht aus irgendeinem Agentur-Workshop.
Wir kennen es, weil wir selbst Mitarbeiter einstellen, Löhne zahlen, Verantwortung tragen und wissen, was passiert, wenn auf einmal zwei gute Leute fehlen.
Wir wissen auch, dass 15.000 Euro für einen inhabergeführten Handwerksbetrieb nicht einfach „Marketingbudget“ sind.
Das Geld muss draußen erstmal verdient werden.
Und genau aus dieser Kombination ist der Craftwerk Prozess entstanden.
Nicht erst ein System bauen und danach Handwerksbetriebe hineinpressen. Sondern aus der Praxis schauen:
Was braucht ein Betrieb wirklich, damit am Ende ein passender Mitarbeiter eingestellt wird?
Fachkräfte gewinnt man nicht mit „familiärem Team und fairer Bezahlung“
Der erste Schritt ist deshalb nicht Facebook. Und auch nicht die Karriereseite.
Wir müssen zuerst verstehen, warum ein guter Mitarbeiter überhaupt zu Ihnen wechseln sollte.
Denn die Fachkräfte, die Sie suchen, sitzen meistens nicht arbeitslos zu Hause. Der gute Elektroniker hat einen Job. Der SHK-Monteur hat einen Job. Der Meister sowieso.
Wenn Sie Fachkräfte im Handwerk finden wollen, müssen Sie ihnen einen Grund geben, wenigstens einmal mit Ihnen zu sprechen.
- Familiäres Team
- Faire Bezahlung
- Moderner Arbeitsplatz
- Abwechslungsreiche Aufgaben
Das reicht heute nicht mehr. Das schreibt der Betrieb drei Straßen weiter genauso.
Interessant wird es bei den Dingen, die ein Handwerker jeden Tag merkt.
Wie sind Ihre Baustellen organisiert? Muss ständig irgendeiner hinter Material hertelefonieren? Wie weit fahren die Leute? Wie wird mit Überstunden umgegangen? Gibt es Montage? Wie ist das Werkzeug? Wie redet der Chef mit seiner Mannschaft? Kann ein guter Mitarbeiter Verantwortung übernehmen oder muss er wegen jeder Kleinigkeit nachfragen?
Da liegen die echten Wechselgründe.
Die muss man finden und vernünftig nach außen bringen. Erst danach lohnt es sich, Geld für Reichweite auszugeben.
Warum Recruiting nach Schablone nicht zu jedem Handwerksbetrieb passt
Ein SHK-Betrieb mit zwölf Leuten auf dem Land braucht etwas anderes als ein Elektrobetrieb mit 60 Mitarbeitern in Düsseldorf.
Ein Meister achtet auf andere Dinge als ein Kundendiensttechniker. Und ein Betrieb, der überhaupt keine Bewerbungen bekommt, hat ein anderes Problem als einer, der jede Woche zehn Bewerbungen erhält, aber niemanden davon einstellen kann.
Trotzdem wird im Recruiting gerne dasselbe Paket verkauft:
Anzeige. Funnel. Karriereseite. Werbebudget drauf.
Und wenn nichts passiert, wird eben noch mehr Geld in Werbung gesteckt.
Das ist ungefähr so, als würden Sie bei einer Anlage immer wieder dasselbe Bauteil tauschen, obwohl Sie noch gar nicht geprüft haben, wo der Fehler liegt.
So würden Sie in Ihrem Handwerk nicht arbeiten. Warum sollte Recruiting so funktionieren?
Der Craftwerk Prozess: Mitarbeitergewinnung passend zu Ihrem Betrieb
Wenn Sie zu uns kommen und sagen:
„Ich brauche zwei Elektroniker.“
Dann ist unsere erste Antwort nicht:
„Super, hier ist unser Paket.“
Erst verstehen, warum die Stelle noch offen ist
Wir wollen erstmal wissen, warum die beiden Stellen bisher nicht besetzt wurden.
Was haben Sie schon versucht? Welche Bewerbungen kamen darüber? Wie sieht die Stelle wirklich aus? Was verdienen vergleichbare Fachkräfte in Ihrer Region? Was mögen Ihre heutigen Mitarbeiter an Ihrem Betrieb? Was nervt sie? Warum sind manche seit zehn Jahren bei Ihnen?
Und dann kommt die wichtigste Frage:
Was müsste ein guter Elektroniker aus Ihrer Region sehen, damit er sich denkt: Da rufe ich zumindest mal an?
Dann die richtigen Fachkräfte ansprechen
Daraus bauen wir die Ansprache.
Danach sorgen wir dafür, dass die richtigen Leute sie sehen. Und erst dann kommt beispielsweise Social Recruiting im Handwerk ins Spiel.
Denn Reichweite allein bringt Ihnen nichts. Entscheidend ist, dass die richtigen Fachkräfte eine Botschaft sehen, die tatsächlich zu ihrem Arbeitsalltag und zu Ihrem Betrieb passt.
Transparenz im Recruiting: Sie wissen, was mit Ihrem Geld passiert
Danach wollen wir wissen, was funktioniert.
Nicht einmal im Quartal mit einer schönen Präsentation, sondern laufend.
Sehen die richtigen Leute unsere Anzeigen, aber keiner meldet sich? Dann stimmt wahrscheinlich etwas an unserer Ansprache oder am Angebot nicht.
Kommen viele Bewerbungen, aber ständig die falschen Leute? Dann müssen wir nachschärfen.
Kommen gute Interessenten rein, aber im Betrieb werden sie erst sechs Tage später angerufen? Dann können wir noch so gute Anzeigen bauen – das Problem sitzt an einer anderen Stelle.
Genau deshalb ist Transparenz so wichtig.
Nicht, damit Sie sich abends irgendwelche Klickzahlen anschauen müssen, sondern damit Sie wissen:
Wo stehen wir gerade? Wo hängt es? Und was machen wir jetzt anders?
Das ist für uns effizientes Recruiting.
Nicht einfach mehr Geld draufwerfen, sondern dort ansetzen, wo es gerade klemmt.
Was kostet Recruiting im Handwerk – müssen es 15.000 oder 20.000 Euro sein?
Professionelle Mitarbeitergewinnung für Handwerksbetriebe kostet Geld. Wer Ihnen verspricht, für ein paar hundert Euro zuverlässig mehrere Fachkräfte einzustellen, erzählt Ihnen wahrscheinlich auch nicht die ganze Geschichte.
Aber andersherum wird aus einer Leistung nicht automatisch eine bessere Leistung, nur weil 20.000 Euro auf dem Angebot stehen.
Ein Betrieb mit acht Mitarbeitern, der einen Monteur sucht, hat einen anderen Bedarf als ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern und zehn offenen Stellen.
Warum sollten beide dasselbe starre Paket kaufen?
Für uns heißt fair deshalb nicht einfach billig.
Fair heißt: Die Lösung und die Kosten müssen zu dem Problem passen, das wir lösen sollen.
Und Sie sollten vorher wissen, wofür Sie bezahlen.
Ihr Personalmangel macht schon genug Druck
Einen weiteren Punkt kennen viele Unternehmer aus Verkaufsgesprächen:
- „Der Preis gilt nur heute.“
- „Wir können nur noch einen Betrieb in Ihrer Region aufnehmen.“
- „Wenn Sie jetzt nicht handeln, wird es noch schwieriger.“
Dabei brauchen die meisten Handwerksunternehmer keinen Verkäufer, der ihnen erklärt, dass fehlende Mitarbeiter ein Problem sind.
Sie sehen es jeden Tag.
Wenn zwei Monteure fehlen, bleiben Aufträge liegen. Die Mannschaft fängt die Mehrarbeit auf, Termine verschieben sich und im schlimmsten Fall steht der Chef selbst wieder häufiger draußen, obwohl er eigentlich den Betrieb führen müsste.
Das ist echter Druck. Da müssen wir keinen künstlichen dazuerfinden.
Wir zeigen Ihnen, was wir machen würden, warum wir es so machen würden und was es kostet.
Dann können Sie als Unternehmer entscheiden, ob es für Sie Sinn ergibt.
So einfach sollte es eigentlich sein.
Recruiting-Agenturen fürs Handwerk vergleichen: Darauf sollten Sie achten
Wenn Sie gerade verschiedene Recruiting-Agenturen fürs Handwerk vergleichen, achten Sie weniger darauf, wie beeindruckend das „eigene System“ klingt.
Stellen Sie lieber ein paar einfache Fragen:
- Was genau machen Sie für meinen Betrieb?
- Warum sollte ein guter Mitarbeiter aufgrund Ihrer Kampagne wechseln?
- Wofür gebe ich mein Geld konkret aus?
- Was passiert mit meinem Werbebudget?
- Kann ich nachvollziehen, welche Ergebnisse entstehen?
- Was machen Sie, wenn zwar Bewerbungen kommen, aber die falschen?
- Kann der Prozess angepasst werden oder kaufe ich ein fertiges Paket?
- Wer versteht auf Ihrer Seite eigentlich meinen Betrieb?
Wenn darauf klare Antworten kommen, haben Sie eine vernünftige Grundlage für Ihre Entscheidung.
Wenn Sie erst an ein System glauben müssen, bevor Sie verstehen dürfen, wie es funktioniert, würden wir genauer hinschauen.
Recruiting fürs Handwerk – von Unternehmern, die das Handwerk selbst kennen
Craftwerk verbindet zwei Welten.
6 Jahre Recruiting-Erfahrung. 1.648 besetzte Stellen. Mehr als 10 Jahre Erfahrung als Inhaber eigener Handwerksbetriebe.
Genau aus dieser Kombination ist unser Prozess entstanden.
Wir kennen die Werkzeuge des modernen Recruitings. Aber wir kennen eben auch den Montagmorgen im Betrieb.
Wir wissen, was ein fehlender Mitarbeiter mit der Mannschaft macht. Was es bedeutet, wenn Aufträge nicht abgearbeitet werden können. Und warum ein Unternehmer bei einer fünfstelligen Investition wissen möchte, was mit seinem Geld passiert.
Deshalb gibt es bei uns keine Blackbox, die Sie einfach glauben sollen.
Und wir müssen Sie auch nicht zu einer Entscheidung drängen.
Wir schauen uns Ihren Betrieb an, finden den tatsächlichen Engpass und zeigen Ihnen nachvollziehbar, wie wir ihn angehen würden.
Fair. Transparent. Aus der Praxis.
Denn am Ende brauchen Sie kein Recruiting-System, das sich gut verkaufen lässt.
Sie brauchen die richtigen Leute für Ihren Betrieb.
Sie suchen bereits nach einer Recruiting-Lösung für Ihren Handwerksbetrieb?
Dann müssen wir Ihnen nicht mehr erzählen, dass Mitarbeiter fehlen.
Lassen Sie uns lieber über Ihren konkreten Betrieb sprechen.
Welche Stelle ist offen? Was haben Sie bereits versucht? Wo hängt es aktuell? Und was müsste passieren, damit sich die Mitarbeitergewinnung für Ihren Handwerksbetrieb tatsächlich rechnet?
Wir schauen uns genau das gemeinsam an und zeigen Ihnen transparent, wie wir den Craftwerk Prozess bei Ihrem Betrieb einsetzen würden.
Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob es für Sie passt.

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